Schule des Zuhörens

In nur 100 Minuten schafft es Folke Tegetthoff, Menschen für eine Gabe zu begeistern, die in unserer lauten Welt in Vergessenheit geraten ist: für das Zuhören.

Dabei verknüpft er Theorie und Praxis, berichtet von verblüffenden Tatsachen über das Ohr, entführt mit seinen Geschichten gleichzeitig in die wunderbare Welt des Hörens und beweist gleichzeitig etwas sehr Einfaches: Dass am Beginn jeder Art von Kommunikation die Aufmerksamkeit steht.  

So geht es auch in der „Schule des Zuhörens“ nicht um das Vermitteln von Techniken und Taktiken, sondern um die wesentliche Basis: Folke Tegetthoff sucht mit diesem Programm nicht den Schüler oder Lehrer, den Manager oder Arbeiter, sondern schlichtweg den Menschen.

2012 findet die „Schule des Zuhörens“ zum bereits 6. Mal in ganz Niederösterreich statt, 45 Institutionen werden wieder dabei sein und dabei feststellen: Es gibt keine größere Sehnsucht, als jemanden zu finden, der einem zuhört!

Mehr Infos zur „Schule des Zuhörens“: pdf-Download der Broschüre

ELTERNVEREIN:

„Schön, dass Sie mit Ihrem Programm „Schule des Zuhörens“ zu uns gekommen sind. Es war ein wahrer Genuss, Ihnen zuzuhören. Sie haben sicher bemerkt, wie gespannt die Besucher der Veranstaltung auf jedes weitere Wort gewartet haben. Ich würde sagen, Sie haben Ihr Ziel, die Worte durch die Zuhörer lebendig werden zu lassen, erreicht.“
(Elternvereinsobfrau)

SCHÜLER/INNEN:

„Gelernt habe ich heute, wie wichtig es ist, zuzuhören.“
(Valentin 8 Jahre)

„Mir hat die Schule des Zuhörens ganz besonders gut gefallen, ich finde diese Schule richtig cool… Ich finde, es war auch eine gute Stimmung unter uns Schülern und es war gar nicht so anstrengend 90 Minuten lang zuzuhören, das hätte ich mir nicht gedacht.“
(Julia, 11 Jahre)

„… mir hat es auch gefallen, dass es so still war und alle zugehört haben. Ich werde in Zukunft auch meinen Eltern besser zuhören“
(Patrick, 11 Jahre)

Seit 2007 gab es in Niederösterreich bei fünf „Schulen des Zuhörens“

  • 276 Vorträge mit
  • rund 20.300 Zuhörern
  • in 182 verschiedenen Gemeinden und Städten
  • in 27 verschiedenen Schultypen
  • sowie in Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kindergartenpädagogik
  • bei 46 Elternvereinen und
  • in 13 Betrieben und 911 EPU’s (Einzelpersonenunternehmen)

 

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